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Gerötete Augen

In den letzten 25 Jahren, in denen ich auf dem Gebiet der Ophtalmologie tätig bin, werden auch die Stimmen meiner Kollegen aus anderen Fachbereichen immer lauter, dass es zu einer stärkeren Freigabe der Verschreibungseinschränkungen bei Augentropfen kommen sollte. Hierbei kommen zwei entgegengesetzte Sichtweisen ins Spiel. Augenärzte argumentieren zuweil, dass ohne eine gründliche Augenuntersuchung mit den notwendigen Spezialgeräten eine Diganose nicht möglich ist. So kann eine richtige Behandlung nicht gewährleistet werden, und das ist auch der Grund weshalb sich die Ärzte gegen eine Lockerung der Verschreibungseinschränkungen bei Augentropfen wehren.

Andere Spezialisten argumentieren hingegen, dass sie eine Erweiterung der Skala der Behandlungsmöglichkeiten begrüßen würden, insbesondere im Falle eines leichteren Krankheitsverlaufs. Falls der Patient größere Schwierigkeiten hat, so schicken sie diesen zum Augenarzt. Die Situation hat sich in den letzten Jahren diesbezüglich verbessert und das auch dank des ständig besseren Angebots an Augentropfen, welche in den Apotheken frei verkäuflich sind. Wir können sagen, dass der Großteil der Augenprobleme, welche Patienten Medizinern aus anderen Fachbereichen beschreiben, leichte Formen eines „geröteten Augees“ sind, die jedoch für den Patienten schon ziemlich lästig sind. Viele dieser Zustände sind ein regelrechtes „Kreuz sowohl für den Patienten wie auch für den Arzt“. Der Verlust des Augenlichts oder eine ernsthafte Schädigung des Auges droht in diesen Fällen jedoch nicht.

Ein „gerötetes Auge“ (Oberflächeninjektion des Auges) kann mehrere Ursachen haben. In der Praxis zählen dazu am häufigsten:
1. Entzündungen der Bindehäute
2. Lokale allergische Reaktionen
3. Asthenopische Probleme (Augenrötung hervorgerufen durch eine Kombination der Belastung – z.B. beim Autofahren, beim Fernsehen oder Computerarbeit, zusammen mit einer unkorrekt korrigierten Refraktionsstörung).
4. Reaktive Hyperemie (Müdigkeit, Weinen, das Tragen von Kontaktlinsen, Aufenthalt in einem verrauchten Raum usw.)
5. Post-traumatische Zustände
6. Sicca-Syndrom (gestörte Zusammensetzung des Tränenfilms, welche zum Diskomfort und Reizung des Auges führt).

Die Augenärzte haben dahingehend Recht, dass die Bestimmung der richtigen Diagnose unter diesen häufigsten Ursachen ohne eine entsprechende Ausstattung mit Geräten praktisch unmöglich ist. Andererseits jedoch konsultiert man nicht bei jeder Kleinigkeit (wie einem unangenehmen Augengefühl) gleich den Augenarzt. „Gute Augentropfen“ kämen in solchen Fällen wirklich gelegen. Diese hätte man sozusagen immer bei der Hand, ob nun zuhause oder im Auto. Tropfen, welche einen Großteil der genannten Zustände entweder selbst heilen oder zumindest lindern würden. Jedoch unter der Bedingung, dass diese auf keinen Fall schaden können, was auch immer im Auge passieren mag. Es wären also Tropfen, die ein fachfremder Arzt oder Apotheker mit gutem Gewissen für sämtliche Fälle von „geröteten Augen“ empfehlen könnte. Für alle Erwachsenen, Kinder sowie Neugeborene, wobei man hier die Sicherheit hätte, das diese helfen und bestimmt nicht schaden. Ohne Interaktion mit anderen Medikamenten. Tropfen, welche man auf Vorrat zuhause haben könnte, um diese bei Problemen in die Augen zu Tropfen oder als Spülungen zu verwenden, falls sich ein Fremdkörper im Auge befindet oder zur Behandlung von unangenehmen Gefühlen im Auge und zwar ungeachtet ihrer Ursache. Solche „gutes Augentropfen“ müssten gleichzeitig mehrere Wirkungen aufweisen, so müsste diese:

1. desinfizierend und antibiotisch
2. adstringent
3. entzündungshemmend sein

Lange schien es, als wäre es unmöglich, ein solches Produkt zusammenzustellen. Das Gegenteil ist jedoch der Fall. Solch ein Produkt wurde bereits entwickelt, wobei hier nicht einmal etwas Neues erfunden werden musste. Es wurde lediglich das verwendet, was schon seit Jahrhunderten zur Behandlung von Augenerkrankungen verwendet wird - nämlich der Extrakt aus Echtem Augentrost. Dieser Extrakt wurde in eine sterile, isotonische gepufferte Augentropfenlösung mit der Bezeichnung OCUflash eingebunden. Echter Augentrost verfügt über eine desinfizierende, antibiotische, adstringente und entzündungshemmende Wirkung. OCUflash erfüllt alles, worüber wir bislang gesprochen haben und kann auch bei Kindern schon ab der Geburt angewendet werden.

Aus der Praxis wissen wir und wir hören dies auch von Müttern, dass gerade bei Kinderspielen im Sandkasten oder in der Natur Augenreizungen am häufigsten auftreten. Um solche Unannehmlichkeiten bei Kindern zu vermeiden, sollte OCUflash für Augenspülungen auch mehrmals täglich angewendet werden. Wir empfehlen OCUflash, weil dieses Präparat sehr schonend für Kinderaugen ist. Darüber hinaus verfügen Augenspülungen über entzündungshemmende und antibakterielle Wirkungen und können beginnende Infektionen und Entzündungen stoppen. Dieses Präparat hilft in fünf von sechs Fällen von geröteten Augen. Es stellt jedoch keine Alleinlösung für das Sicca-Syndrom dar. In diesem Fall müssen noch zusätzlich künstliche Tränen angewendet werden.

Bislang wurde in der Praxis bei „geröteten Augen“ das Präparat Ophthalmo-Septonex angewendet. Dieses Produkt hat jedoch nur eine desinfizierende Wirkung. Nachdem Sie Ocuflash verwendet haben, werden Sie merken, dass die Ergebnisse viel besser sind. Dazu kommt noch, dass das Produkt Ihr Budget nicht sprengt. Ocuflash Augentropfen sind rezeptfrei, frei verkäuflich und preiswert in den Apotheken zu haben. Der Patient bezahlt diese selbst. Empfehelen Sie den Patienten in Ihrer Praxis Ocuflash.

               MUDr. Jaroslav Karhan, Augenarzt,
               Augenklinik der Medizinischen Fakultät der Karls-Universität in Olomouc

               Quelle: Detský lekár 1/2007, S. 22